Ministerien und Behörden
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Februar vorläufigen Angaben zufolge gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 1,6 Prozent zu. Im Januar war sie aufwärts revidiert um 2,0 Prozent angestiegen. Spürbare Produktionszunahmen waren in allen Wirtschaftsbereichen zu verzeichnen. Eine erneut kräftige Produktionszunahme um 3,4 Prozent hatte dabei das Bauhauptgewerbe zu verzeichnen. Hier machte sich eine etwas vorgezogene Frühjahrsbelebung bemerkbar. Die Industrieproduktion erhöhte sich zuletzt um 1,4 Prozent. Die stärksten Impulse kamen dabei von den Investitionsgüterproduzenten, die ihren Ausstoß um 1,6 Prozent erhöhten. Die Herstellung von Vorleistungsgütern expandierte um 1,0 Prozent, die Herstellung von Konsumgütern wurde um 1,4 Prozent ausgeweitet.
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Die Auftragseingänge in der Industrie stiegen vorläufigen Angaben zufolge im Februar preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,4%. Im Monat zuvor waren sie aufwärts revidiert ebenfalls spürbar um 3,1% angestiegen. Der Anteil an Großaufträgen war stark überdurchschnittlich. Die Nachfrage aus dem Inland fiel mit einem Zuwachs von 2,6% etwas kräftiger aus als die Bestellungen aus dem Ausland (+2,3%). Insbesondere meldeten die Hersteller von Investitionsgütern ein starkes Auftragsplus (+4,5%). Dagegen hielten sich die Bestellungen für Konsumgüter ungefähr auf dem Niveau des Vormonats (+0,1%) und gingen für Vorleistungsgüter leicht zurück (-0,3%).
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Die Signale für ein weiteres dynamisches Aufschwungsjahr stehen auf grün. Nachdem sich das vergangene Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um preisbereinigt 3,6% als außergewöhnlich wachstumsstark präsentierte, ist im laufenden Jahr mit einer anhaltenden, wenn auch etwas weniger starken Expansion der gesamtwirtschaftlichen Leistung zu rechnen. Erfreulich ist vor allem, dass sich die treibenden Kräfte des Wachstums von den nach wie vor stützenden außenwirtschaftlichen Impulsen verstärkt auf die Binnenwirtschaft verlagert haben. Der Aufschwung steht inzwischen fest auf zwei Beinen.
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Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe nahm im Januar vorläufigen Angaben zufolge gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 1,8 % zu. Im Dezember war sie stark aufwärts revidiert um 0,6 % zurückgegangen. Im Bauhauptgewerbe stieg die Produktion im Januar kräftig um 36,3 %. Das Produktionsniveau vor den witterungsbedingten Produktionseinschränkungen im Dezember wurde damit bereits wieder deutlich überschritten. Die Industrieproduktion wurde zuletzt weiter um 0,2 % erhöht. Dabei wurde die Herstellung von Vorleistungsgütern um 5,3 % und die von Konsumgütern um 2,8 % ausgeweitet. Die Produzenten von Investitionsgütern drosselten ihren Ausstoß nach dem starken Aufwuchs im Vormonat um 5,5 %.
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Die Auftragseingänge in der Industrie stiegen vorläufigen Angaben zufolge im Januar preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,9 %. Im Monat zuvor waren sie leicht abwärts revidiert um 3,6 % zurückgegangen. Der Anteil an Großaufträgen war erneut unterdurchschnittlich. Mit einem Zuwachs um 4,5 % nahm die Inlandsnachfrage deutlich stärker zu als die Bestellungen aus dem Ausland (+1,6 %). Die stärksten Nachfragezuwächse in den Hauptgruppen konnten die Hersteller von Vorleistungsgütern verbuchen (+4,6 %), gefolgt von den Produzenten von Investitionsgütern (+2,0 %). Der Auftragseingang für Konsumgüter legte um 0,8 % zu.
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Die Erholung der deutschen Volkswirtschaft vom Wirtschaftseinbruch im Winterhalbjahr 2008/2009 hat im Jahresschlussquartal 2009 eine Pause eingelegt. Die Wirtschaft bleibt in ihrer Grundtendenz aber auf Erholungskurs. Dieser wird allerdings Anfang des Jahres noch durch überdurchschnittliche witterungsbedingte Produktionsbehinderungen überlagert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stagnierte im vierten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] gegenüber dem Vorquartal (+0,0 %) [3]. ...
weiterlesenDie Erzeugung im Produzierenden Gewerbe sank im Dezember vorläufigen Angaben zufolge [1] preis- und saisonbereinigt [2] um 2,6 %. Im Vormonat hatte sie um 0,7 % zugenommen. Produktionsverluste sind im Dezember nahezu gleich stark in der Industrie in Höhe von -2,8 % und im Bauhauptgewerbe in Höhe von -2,6 % zu verzeichnen. Die Energieerzeugung schwächte sich leicht um 0,2 % ab. Innerhalb der industriellen Hauptgruppen gingen die größten Einbußen zulasten der Hersteller von Vorleistungsg...
weiterlesenDie Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge [1] im Dezember preis- und saisonbereinigt [2] um 2,3 % gesunken. Im Vormonat waren sie abwärts revidiert um 2,7 % gestiegen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen Dezember unterdurchschnittlich. Sowohl die Inlands- (-1,4 %) als auch die Auslandsnachfrage (-3,2 %) haben spürbar nachgelassen. Differenziert nach industriellen Hauptgruppen mussten die Produzenten von Vorleistungs- (-3,2 %) und Investitionsgütern (-...
weiterlesenEntwicklung des Auftragseingangs in der Industrie Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge [1] im Februar weiter preis- und saisonbereinigt [2] um 3,5 % zurückgegangen. Im Vormonat hatten sie aufwärts revidiert um -6,7 % abgenommen. Der Anteil an Großaufträgen war für einen Februar nur leicht überdurchschnittlich. In den industriellen Hauptgruppen verbuchten die Hersteller von Konsum- sowie von Vorleistungsgütern mit -8,7 % bzw. mit -6,5 % weitere stärke...
weiterlesenDie deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit noch im Sog des weltweiten Abschwungs. Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] 2,1 % im vierten Quartal 2008 deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich die Abwärtsbewegung im ersten Quartal 2009 eher noch etwas verschärft hat. Obwohl es auch einige erste Hoffnungszeichen gibt, hat sich das internationale Umfeld weiter verschlechtert. Die internationalen Organisationen haben ihre Prognos...
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Die Äquivalent Personal GmbH München betreibt bundesweit Personalvermittlung und Zeitarbeit (Leiharbeit).
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